13.04.2016 - Einführung e-Learning

13.04.2016

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e-Learning

13.04.2016 - Einführung e-Learning

20.04.2016 - Qualitätskriterien für Online-Lehrangebote

20.04.2016 - Qualitätskriterien für Online-Lehrangebote

27.04.2016 - Entwicklung von Innovationen

27.04.2016 - Entwicklung von Innovationen

04.05.2016 - 18.05.2015 - Erstellung eines MOOCs

04.05.2016 - 18.05.2015 - Erstellung eines MOOCs

____Phase 1 - Planung

____Phase 1 - Planung

____Phase 2 - Umsetzung

____Phase 2 - Umsetzung

____Phase 3 - Bereitstellung und Quiz

____Phase 3 - Bereitstellung und Quiz

25.05.2016 - Ergebnisse der 1. Onlinephase

25.05.2016 - Ergebnisse der 1. Onlinephase

01.06.2016 - 15.06.2016 - Die App Semper - 2. Onlinephase

01.06.2016 - 15.06.2016 - Die App Semper - 2. Onlinephase

22.06.2016 - Ergebnisse der 2. Onlinephase

22.06.2016 - Ergebnisse der 2. Onlinephase

13.07.2016 - One Laptop per Child

13.07.2016 - One Laptop per Child

20.07.2016 - One Laptop per Child II

20.07.2016 - One Laptop per Child II

Vertiefungsthema: MOOCs

Vertiefungsthema: MOOCs

e-Learning - Terminologie

Seit dem 13.04.2016 beschäftigt sich eine Gruppe in dem Seminar „e-Learning – Konzepte und Beispiele“ mit den Technologien des elektronischen Lernens. Doch was versteht man unter e-Learning? Um dies zu verstehen, muss zunächst ein Blick auf die Terminologie geworfen werden.

Der Begriff des e-Learnings ist kein neuer, er ist vielmehr schon vor 20 Jahren aufgetaucht und meint im weiteren Sinne jegliches Lernen, das computergestützt geschieht. Dabei gibt es keine Regel, in welcher Form die Unterstützung erfolgen muss, es ist graduell jeglicher Typ denkbar – von reinen Webinaren über Materialpools im Internet bis hin zu Präsenzseminaren, für welche hin und wieder etwas im Internet recherchiert werden muss.

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MOOCs - Ursprung und Gefahren

Ein neuerer Trend im Bereich des e-Learnings sind die sogenannten MOOCS (kurz für Massive Open Online Course). Sie haben ihren Ursprung in den Colleges der Ivy League und zogen von dort immer weitere Kreise. Es handelt sich um virtuelle, meist kostenlosen Kurse auf Hochschulniveau mit einer großen Anzahl an Teilnehmern. Heute gibt es zahlreiche Anbieter von MOOCs, einer davon ist iversity.org – ein Kurs auf dieser Plattform wurde im Rahmen einer Hausaufgabe getestet. Der Bericht befindet sich zum Download in der Seitenspalte.

Bei allen Neuerungen und Fortschritten darf nicht außer Acht gelassen werden, dass auch Gefahren lauern. So ist es durchaus möglich, sich eine Dystopie auszumalen, in der der Lernende zum gläsernen Menschen wird. Zahlreiche Programme tracken und speichern Lernfortschritte, Fehler die gemacht werden, die Zeit die benötigt wird. Gelangen diese Daten an die falschen Menschen können sie sich schädlich auf den beruflichen Werdegang auswirken. Manche gehen gar davon aus, dass in der Zukunft eben solche Lernprofile Teil einer Bewerbung sein könnten. Interessante Einsichten in mögliche Zukunftsvisionen bietet ein Vortrag von Rolf Schulmeister, der hier angesehen werden kann.

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Hinweis

Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich die gegebenen Informationen auf die im Kurs genutzten Präsentationen und Vorträge von Prof. Barz. Materialien und Informationen zum Kurs können hier eingesehen werden. 

MOOC Test

Als Einstieg in das Thema sollten alle Studierenden ein MOOC testen. Meine Erfahrungen mit der Plattform iversity.org und im Speziellen mit dem Kurs „Why Do People Migrate? Part 1: Facts“ von Prof. Anna Triandafyllidou und Dr. Sabrina Marchetti können dem folgenden PDF entnommen werden. 

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